Stadtwappen Lebach  Fallschirmjäger Bataillon 261  Graf-Haeseler Kaserne Lebach/Saar

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 semper fidelis
In Erinnerung

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     Impressum/Haftungsausschluss


Wie der Name bereits sagt: Der hinterhältige und feige Überfall auf Soldaten der Bundeswehr, am
20. Januar 1969, im Wachgebäude in
Landsweiler/Lebach
(mehr Bilder siehe Galerie unten), ausgeführt von zwei bewaffneten Tätern. Einer der Beteiligten war zuvor Soldat
in dieser Einheit.
Auf der Seite von Panoramio sehen Sie weitere, aktuellere Bilder des ehemaligen Wachhauses.

 

Weiterführende Links und Informationen zum Thema

 

spiegel.de: Durch die Hintertür

spiegel.de: Neue Sicht

spiegel.de: Der dritte Mann ​​​​

spiegel.de: Ausbruch aus der europäischen Ordnung

spiegel.de: Nur ausgelacht

focus online: Ende der Selbstzensur

die zeit: Das Unbegreifliche blieb ohne Erklärung

die zeit: Gekicher im Gerichtssaal

zeit online: Nicht APO und nicht Mafia

 

Historischer Verein Lebach

Reservistenkameradschaft Lebach

 

      Videos über den Soldatenmord von Lebach

youtube "Die grossen Kriminalfälle - Schüsse von Lebach"

youtube "Soldatenmord von Lebach" Teil 1

youtube "Soldatenmord von Lebach" Teil 2

youtube "Soldatenmord von Lebach" Rückblick

RBB Chronik "Soldatenmord Lebach" Video

Tatwaffe 1: Walther P1

Tatwaffe 2: Haenel Schmeisser's Patent


Erinnerungstafel an die ermordeten Lebacher Soldaten vor dem Stabsgebäude des Fallschirmjägerbataillons 261 Wachgebäude nach der Renovierung (Bild ca. 2007, Danke an Michael Staechelin für die Aufnahme) Hier ist das Wachhäuschen auf dem Gelände des Munitionsdepots der Bundeswehr im saarländischen Lebach zu sehen, das am 20. Januar 1969 überfallen worden war. Das Verbrechen hat vor 40 Jahren die Republik geschockt. In der Nacht zum 20. Januar 1969 dringen unbekannte Männer in ein Munitionsdepot der Bundeswehr im saarländischen Lebach ein. Die Täter erschießen und erstechen vier schlafende Soldaten im Wachhäuschen. Nur ein 20 Jahre alter Gefreiter entgeht dem Tod knapp und überlebt das grausame Geschehen schwer verletzt. Foto: dpa Das Archivfoto zeigt den damaligen Wehrbeauftragten Matthias Hoogen (links, mittlere Reihe, in Zivil mit Hut), der nach dem Mord an den vier Männern die Lebacher Wehrbaracke besichtigt. Foto: Hartung/SZ Ein Bundeswehrvertreter (M) erläutert am 22.1.1969 im Wachhäuschen vor Pressevertretern Einzelheiten zur Tat. Foto: dpa © BKA / Sicherungsgruppe Bonn-Bad Godesberg LuBi 1969 - Sonderkommission Schütz * Im Hintergrund, rechts oben im Bild sichtbar, auf der gegenüberliegende Strassenseite: Die Ausläufer der Standortschiessanlage Lebach Einfahrt ehem. Standortschiessanlage Lebach, südlich des ehem. Munitionsdepot Landsweiler Kleinstadtmörder Spur 1081 - Hintergründe zum Fall Lebach           


Gerichtsurteil BVerfG "Fall Lebach" 1 BvR 348/98 vom 25.11.1999

Buchausgabe "Kleinstadtmörder" Hintergründe des Falles Lebach

 

 

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